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*Alle Karlsruher Bäder geschlossen*

Liebe Badegäste, aufgrund der aktuellen Situation bleiben alle Karlsruher Bäder bis auf Weiteres, voraussichtlich bis Sonntag, den 19. April 2020, geschlossen! Wir leisten damit der "Allgemeinverfügung der Stadt Karlsruhe über das Verbot von Veranstaltungen und Schließung von Einrichtungen zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus (SARS-Cov 2) folge. Weitere Informationen erhalten Sie im Newsbereich unserer Homepage. Darüber hinaus finden Sie weitere Informationen auf dem Informationsportal der Stadt Karlsruhe. Wir danken für Ihr Verständnis! Häufig gestellte Fragen | Karlsruher Bäder | Coronavirus

Kunst in der Therme | Verok Gnos

Kunst in der Therme Vierordtbad

Die Ausstellungsreihe „Kunst in der Therme“ geht in die nächste Runde. Die Ruheräume der historischen Therme Vierordtbad verwandeln sich erneut in eine Galerie der besonderen „art“, mit eindrucksvollen Kunstwerken einer besonderen Künstlerin.

Im Herzen der Fächerstadt Karlsruhe präsentiert sich die historische Therme Vierordtbad, mit ihren einzigartigen Mosaiken und der altehrwürdigen Rotunde, als eindrucksvolles Gesamtkunstwerk. Seit Jahren bietet sich Kunstschaffenden dort zudem die Möglichkeit, ihre Werke in den Ruheräumen des Bades auszustellen – so auch wieder ab März 2020.

Vérok Gnos ist eine Künstlerin, die über "GEDOK" (Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden e.V.) auf "Kunst in der Therme" aufmerksam geworden ist. Mit mehr als 2.800 Mitgliedern ist GEDOK einer der drei großen Künstlerverbände in Deutschland und die älteste interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation.

Ihre Arbeit beschreibt die fünfundsechzigjährige Künstlerin Vérok Gnos als "kleines Stück der Erdoberfläche, an der man die Beschaffenheit der Natur erkennen kann". Ausgangspunkt ihrer Arbeiten sind Landschaften, die sie im Laufe ihres Lebens besucht und später als Kunstwerke umgesetzt hat. Dabei arbeitet Vérok Gnos mit Farben, die sie selbst aus speziellen Lacken und Pigmenten herstellt! In langwierigen Prozessen trägt sie immer wieder dünne Schichten auf Plexiglas- oder Dibond-Platten, lässt diese trocknen um sie später wieder abzuschleifen. So entsehen "nach und nach Tiefe und der Glanz meiner Arbeit", berichtet sie.

Weitere Informationen sowie ein ausgiebiges Interview mit der Künstlerin finden Sie hier: Kunst in der Therme | Bitte hier klicken